Mit der Stadtschänke, der modernisierten Waldschänke und der Tennishalle Court59 setzt Laura Opferkuch in Ellwangen starke Zeichen. Die Unternehmerin verbindet Gastronomie, Freizeit und Aufenthaltsqualität zu einem Ansatz, der auf Begegnung und Belebung zielt. Dabei geht es nicht nur um neue Angebote. Es geht um Orte, die im Alltag Wirkung entfalten und Menschen zusammenbringen.
Im Mittelpunkt steht ein klares Verständnis von Verantwortung. Bestehende Standorte werden nicht einfach ersetzt, sondern mit neuem Leben gefüllt. Genau dieser Blick macht die Projekte in Ellwangen besonders. Sie verbinden wirtschaftliches Denken mit regionaler Verbundenheit. So entsteht ein modernes Konzept, das für Qualität steht und zugleich nahbar bleibt.
Die Stadtschänke bringt Genuss an den Bahnhof
Während der Landesgartenschau bringt Laura Opferkuch das gastronomische Konzept der Waldschänke an einen neuen, zentralen Ort. Mit der Stadtschänke ist am Bahnhof in Ellwangen ein temporäres Bistro entstanden, das bis zum Jahresende geöffnet bleibt. Damit rückt Gastronomie näher an das Stadtgeschehen. Zugleich entsteht ein zusätzlicher Treffpunkt für Gäste, Besucher und Einheimische.

Das kulinarische Konzept ist bewusst unkompliziert gedacht. Auf der Karte stehen Salate, Suppen und portugiesische Sandwiches. Dazu kommt eine breite Auswahl an Getränken. Die Stadtschänke richtet sich damit an Menschen, die spontan einkehren möchten, aber trotzdem Wert auf Qualität legen. Gerade in der Zeit der Landesgartenschau schafft das Angebot einen passenden Rahmen für eine entspannte Pause.
Die Waldschänke bleibt ein Herzensprojekt
Parallel dazu entwickelt sich die Waldschänke weiter. Der Standort wurde in wichtigen Bereichen modernisiert und wirkt heute heller, stilvoller und einladender. Eingangsbereich und Sanitäranlagen erhielten ein neues Erscheinungsbild. Das frühere Sportlerflair wurde behutsam abgelöst. Geblieben ist ein Ort mit Charakter, der nun mehr Ruhe, Wärme und zeitgemäßen Genuss ausstrahlt.
Auch kulinarisch zeigt die Waldschänke Profil. Saisonale und regionale Gerichte treffen auf internationale Einflüsse. Fisch, Fleisch, Meeresfrüchte und vegane Speisen bilden zusammen eine Karte, die unterschiedliche Vorlieben ernst nimmt. Geprägt wird diese Handschrift von Joachim Klutz, der beide gastronomischen Standorte operativ mitentwickelt. Mit neuen Saisonkarten und kreativen Ideen hält er das Konzept lebendig und eigenständig.
Court59 erweitert das Bild von Gastlichkeit
Mit Court59 gehört auch ein Ort für Bewegung und Begegnung zu diesem Gesamtbild. Die Tennishalle wurde umfassend renoviert und bietet heute wieder Raum für Tennis und Squash in Ellwangen. Verantwortet wird die operative Entwicklung von Max Schäuble, der den Standort mit sportlicher Nähe und unternehmerischem Blick weiter ausbaut. So ergänzt Court59 das gastronomische Engagement um einen aktiven Baustein.

Alle drei Projekte zeigen, wie sich regionale Entwicklung konkret anfühlen kann. Laura Opferkuch schafft keine austauschbaren Konzepte, sondern Orte mit Funktion, Haltung und Atmosphäre. Genau darin liegt die Stärke dieses Engagements. Ellwangen gewinnt damit nicht nur neue Angebote, sondern Räume, in denen Gemeinschaft, Qualität und neue Impulse sichtbar werden.






