Rogacki kehrt zurück nach Berlin

Ein bedeutendes Stück Berliner Zeitgeschichte bleibt erhalten: Mit der Gründung der Rogacki Deutschland Holding GmbH beginnt offiziell die Neuausrichtung einer der bekanntesten Feinkostmarken der Hauptstadt. Ziel ist es nicht nur, die traditionsreiche Institution zu bewahren, sondern sie wieder stärker in das kulturelle und kulinarische Leben Berlins einzubinden. Besonders im Fokus steht dabei die geplante Eröffnung eines neuen Stammhauses zum 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2028 – ein Meilenstein für die Marke und ihre zahlreichen Anhängerinnen und Anhänger.

Doch bis dahin soll Rogacki bereits wieder sichtbar und erlebbar werden. Geplant sind neue Konzepte und Angebote an verschiedenen Standorten der Stadt, die die traditionsreiche Marke zurück in den Berliner Alltag bringen sollen. Damit wird deutlich: Rogacki möchte nicht nur an seine Geschichte anknüpfen, sondern aktiv die Zukunft der Berliner Genusskultur mitgestalten.

Zwischen Tradition, Innovation und Berliner Identität

Die neue Führung setzt bewusst auf Weiterentwicklung statt reinen Erhalt. In den kommenden Monaten sollen schrittweise Projekte vorgestellt werden, die die Werte und die handwerkliche Qualität der Marke mit modernen Konzepten verbinden. Dabei bleibt der Anspruch bestehen, das Erbe von Rogacki zu bewahren und gleichzeitig neue Zielgruppen anzusprechen.

Für Eigentümer und Geschäftsführer Daniel-Jan Girl steht dabei besonders die emotionale Verbindung vieler Berlinerinnen und Berliner zur Marke im Mittelpunkt. Rogacki sei weit mehr als ein Unternehmen – vielmehr ein Teil der Identität der Stadt. Die große Resonanz seit Bekanntwerden der Pläne bestätigt diesen Stellenwert: Zahlreiche positive Reaktionen und viel Zuspruch aus der Bevölkerung zeigen, wie stark die Marke weiterhin in Berlin verankert ist. Dieser Rückhalt bildet nun die Basis für die nächsten Schritte auf dem Weg in eine neue Ära von Rogacki.

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