CO2-reduzierte Verpflegung beginnt mit Transparenz über die eigenen Emissionen. Mit CO₂e-Daten, individueller Beratung und praxisnahen Weiterbildungsangeboten unterstützt Transgourmet seine Kunden dabei, die Klimawirkung ihrer Verpflegung besser zu verstehen und gezielt zu reduzieren. Ein individueller CO₂e-Report in Zusammenarbeit mit eaternity schafft beispielsweise Transparenz über den eigenen Einkauf.
Wo entstehen bei den Einkäufen besonders viele Emissionen? Welche Produkte bieten Potenzial für Veränderungen? Und an welchen Stellschrauben können Betriebe drehen, wenn sie ihre Verpflegung CO2-reduzierter gestalten möchten?
Wer dieses Ziel erreichen will, benötigt zunächst verlässliche Daten. Anschließend braucht es Lösungen, die sich auch im Betriebsalltag umsetzen lassen. Genau hier setzt Transgourmet mit einem Zusammenspiel aus Daten, Beratung und Weiterbildung an.
CO2-reduzierte Verpflegung auf Basis konkreter Daten
Im Transgourmet Online-Shop sind bereits mehr als 40.000 Food-Artikel mit ihrem CO₂e-Wert gekennzeichnet. Auf Anfrage erhalten Kunden außerdem für einen gewünschten Zeitraum eine individuelle Auswertung der CO₂e-Werte ihrer eingekauften Lebensmittel als Beratungsleistung.
Dadurch wird sichtbar, welchen Einfluss die Produktauswahl auf den CO₂e-Fußabdruck der Verpflegung hat. Gleichzeitig lassen sich mögliche Ansatzpunkte für die eigene Nachhaltigkeitsstrategie erkennen.
Die Auswertung hilft Betrieben dabei, Handlungsfelder zu priorisieren und dort anzusetzen, wo Veränderungen besonders wirkungsvoll sein können. Darüber hinaus lassen sich eigene Maßnahmen mit konkreten Daten unterlegen und gegenüber Gästen und Mitarbeitenden nachvollziehbar kommunizieren.
Die CO₂e-Werte ermittelt der Partner eaternity auf Basis einer Lebenszyklusanalyse. Dabei berücksichtigt die Berechnung die Treibhausgasemissionen entlang des Lebenszyklus eines Lebensmittels. Auf Anfrage lassen sich auch die Emissionen aus der Belieferung durch Transgourmet separat ausweisen.
Vom CO₂e-Report zur praktischen Umsetzung
Entscheidend ist anschließend, wie sich die gewonnenen Erkenntnisse im Betriebsalltag nutzen lassen. Deshalb verbindet der Lebensmittelgroßhändler die Transparenz über CO₂e-Emissionen mit Beratungs- und Weiterbildungsangeboten.
Ein Ansatzpunkt ist beispielsweise die Analyse und Weiterentwicklung bestehender Speisepläne. Gemeinsam mit den Betrieben identifiziert Transgourmet Potenziale für eine CO2-reduziertere Gestaltung.
Dabei geht es auch darum, Nachhaltigkeitsziele mit den Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Qualität und betriebliche Abläufe zu verbinden.
Blueprint Dashboard zeigt Einsparpotenziale
Das sogenannte Blueprint Dashboard aus dem Beratungsangebot bereitet die Ergebnisse verständlich und praxisnah auf.
Kunden erhalten detaillierte Auswertungen, beispielsweise nach Liefermengen, einzelnen Artikeln, definierten Zeiträumen oder der Anzahl der verpflegten Gäste.
Damit schafft das Dashboard Transparenz und ermöglicht branchenbezogene Vergleiche. Gleichzeitig liefert es eine Grundlage für nachhaltigkeitsorientierte Entscheidungen. Über die reine Analyse hinaus bietet das Dashboard konkrete Handlungsempfehlungen zur Emissionsreduzierung.
Weiterbildung für nachhaltigere Verpflegung
Auch Themen wie Abfall- und Energiemanagement oder die Weiterentwicklung von Verpflegungskonzepten können Teil der Beratung sein.
Ergänzend bietet die Transgourmet Akademie Seminare, Workshops und digitale Weiterbildungsformate an. Diese greifen Nachhaltigkeit aus unterschiedlichen Perspektiven auf und vermitteln praxisnahes Wissen für Küche und Betrieb.
Damit verbindet Transgourmet Daten mit konkreter Unterstützung: Emissionen kennen, Potenziale erkennen und daraus umsetzbare Maßnahmen für eine CO2-reduzierte Verpflegung entwickeln.
Weitere Informationen über: Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG
Weitere Informationen über: Riegel Bioweine stärkt Transparenz mit DNK-Nachhaltigkeitsbericht




