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Ganz schön persönlich: Neues Zimmerkonzept im Novotel

myroom-fernweh - Novotel

Rafael D. Fröhlich, der neue Hoteldirektor im Münchner Novotel, gilt als überzeugter Teamplayer, der eine fundierte Mitarbeiterförderung ganz oben auf seine Prioritätenliste gesetzt hat. Der gebürtige Österreicher weiß, „dass nur begeisterte Mitarbeiter maximale und vor allem ehrliche Gastfreundschaft gewährleisten“. Entsprechend entdeckt, fördert und fordert er talentierte Auszubildende und Mitarbeiter. Dass das gut ankommt, zeigt unter anderem das Gestaltungskonzept „MyRooms by AccorHotels“.

Im Fokus: Talente entdecken, Mitarbeiter fördern

Kühle Anonymität müsse auch bei einem Hotel mit 307 Zimmer plus Konferenzräumen nicht sein, ist Rafael D. Fröhlich überzeugt. Im Gegenteil: Ein gelebter Servicegedanke samt „großer Portion internationaler Herzlichkeit“ solle den Gästen das Gefühl geben, „dass der Besuch unseres Hotels ein wenig wie Heimkommen ist“. Und der Blick auf das Team bestätigt sofort, wie ansteckend seine Begeisterung sein kann.

Das motiviert und veranlasst die Mitarbeiter zu Teilnahme am Gestaltungskonzept „MyRooms by AccorHotels“. Dabei können sich Mitarbeiter für die Gestaltung eines Themenzimmers mit einer eigenen Geschichte bewerben.

Novotel-Mitarbeiter gestalten Themenzimmer

ZImmer "Fernweh" nach dem MyRooms-Konzept im Münchner Novotel (Foto von 22places.de)
ZImmer „Fernweh“ nach dem MyRooms-Konzept im Münchner Novotel (Foto von 22places.de)

Zwei besondere Highlights des Hauses sind die beiden „MyRooms by AccorHotels“. Die Idee wird in immer mehr Häusern der gesamten Hotelgruppe umgesetzt. Im Novotel München City haben sich Yvonne und Anne der Aufgabe gestellt. Yvonne ist für das Zimmer mit dem klingenden Namen „Naturerlebnis – Faszination Wald“ verantwortlich, Anne hat sich dem Thema „Fernweh“ gewidmet. Es ist die spürbare Leidenschaft und die Liebe zum Detail, die jedes der beiden Zimmer zu etwas Besonderem macht.

MyRoom by Anne – der Favorit der Blogger

Eine riesige Wandtapete mit Weltkarte, ein alter Koffer mit Erinnerungsstücken von zahlreichen Reisen, umfunktionierte Koffer-Regale aus dem Bestand des Opas mit ihrer Lieblingsreiselektüre und natürlich ein eigenes Reisetagebuch, das die Gäste fortführen dürfen und sollen: Anne und Yvonne haben nach Ansicht ihres Hoteldirektors echte Juwele geschaffen.

Diese Meinung teilen u.a. die angesagten Reise-Blogger Jenny und Sebastian von 22places.de. Sie haben kürzlich einen Roadtrip durch drei Städte unternommen und dabei insgesamt neun MyRooms besucht. Ihr erklärter Favorit ist „Fernweh“ von Anne.

Weitere Informationen unter www.novotel.com