
Milano Vice treibt seine Expansion in Berlin weiter voran. Mit einem neuen Store in der Hermannstraße in Neukölln wächst das junge Gastro-Konzept sichtbar in der Hauptstadt. Weitere Standorte in Kreuzberg und Charlottenburg sind bereits geplant. Sie sollen in den kommenden Monaten folgen. Damit setzt das Unternehmen seinen Kurs konsequent fort und stärkt seine Präsenz in wichtigen Berliner Bezirken.
Im Mittelpunkt steht ein klares Ziel. Milano Vice will alle Stadtteile innerhalb des S-Bahn-Rings erschließen. Die Marke verfolgt dabei keine zufällige Standortsuche. Stattdessen setzt das Team auf eine kiezweise Expansion. Jeder neue Store soll nah an der Zielgruppe liegen und den Alltag der Gäste einfacher machen. Gerade in Berlin ist diese Nähe ein entscheidender Erfolgsfaktor.
Klare Strategie für Wachstum in der Hauptstadt
Der neue Store in Neukölln zeigt, wie konsequent Milano Vice seinen Markenkern umsetzt. Das Angebot bleibt fokussiert. Im Zentrum steht weiterhin Pizza in hochwertiger Qualität. Dazu kommen klassische Sorten, vegane Optionen und wechselnde Specials. Ergänzt wird das Sortiment durch Dips, Hot Honey Sauce und Merch. So entsteht ein Konzept, das Produkt, Marke und Lifestyle verbindet.
Auch beim Thema Lieferung setzt Milano Vice auf Tempo und Reichweite. Zur Eröffnung arbeitet das Unternehmen mit Wolt zusammen, das zunächst als exklusiver Delivery-Partner fungiert. Diese Kooperation unterstützt den Ausbau in einer Stadt, in der schnelle Lieferung und digitale Sichtbarkeit eine große Rolle spielen. Für moderne Gastronomiemarken ist genau diese Verbindung heute oft entscheidend.
Urbanes Design stärkt den Markenauftritt
Neben dem Produkt setzt Milano Vice auch auf einen starken visuellen Auftritt. Der neue Store in der Hermannstraße zeigt ein urbanes Design mit eigener Handschrift. Besonders auffällig ist die individuelle Wandgestaltung des Berliner Graffiti-Künstlers Martín Andrés Gómez Mercado. Damit schafft die Marke einen Standort mit Wiedererkennungswert und lokalem Bezug.
Zur Eröffnung am 13. Juni ist zudem eine Opening-Party geplant. Pizza Slices für 1 Euro sollen zusätzliche Aufmerksamkeit schaffen und neue Gäste anziehen. Solche Aktionen stärken nicht nur die Frequenz. Sie fördern auch die Bindung an den Kiez.
Milano Vice – Berlin bleibt der Startpunkt für mehr
Langfristig blickt Milano Vice jedoch über Berlin hinaus. Nach dem weiteren Wachstum in der Hauptstadt stehen auch andere deutsche Städte und internationale Märkte im Fokus. Die Expansion beginnt lokal, denkt aber deutlich größer. Damit positioniert sich die Marke als ambitionierte Gastro-Marke mit klarem Konzept und urbaner Wachstumsstrategie.
https://www.milano-vice.de/




