Bio-Einweggechirr - Gastronomie-Kaufhaus

Bereits von außen lässt sich erahnen, dass hier Historie auf Moderne trifft. Der im Juli 2015 nach Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten neu eröffnete Reichshof Hamburg lockte in den vergangenen Jahren zahlreiche Touristen, Hamburger und Geschäftsreisende mit seinem Charme, einem zuvorkommenden Service und einer atemberaubenden Atmosphäre an. Jetzt strebt das Hamburger Haus mit seiner faszinierenden Geschichte die Eigenständigkeit an, löst sich von Curio Collection by Hilton und geht mit dem gesamten Reichshof-Team ab dem 27. Juli 2021 neue individuellere Wege.

„Wir haben uns bewusst dafür entschieden uns neu aufzustellen und die Ausrichtung zu optimieren. Nach fast sechs Jahren der Zusammenarbeit mit der Hilton Gruppe ist nun die Zeit gekommen, dass wir neue Wege gehen, damit wir noch individueller auf die Bedürfnisse unserer Gäste eingehen können“, erklärt Kathrin Wirth-Ueberschär, General Managerin im Reichshof Hamburg. Mit einem neu entstehenden Loyalitätsprogramm erhalten Geschäftsreisende auch weiterhin besondere Aufmerksamkeiten während ihres Aufenthalts. Aber auch für Individualreisende und Touristen schafft der Reichshof neue Ansätze und Möglichkeiten, um die Stadt und das Haus selbst zu erleben. Schon beim Betreten des Hotels stehen die Gäste mit nur wenigen Schritten in der imposanten großen Empfangshalle, wo die beeindruckende Architektur und die Liebe zum Detail bereits auf den ersten Blick zu erkennen sind. Hier, im Herzen der Stadt, stehen 278 Zimmer und Suiten für die Gäste bereit, die durch ihr nordisches modernes Design und ihr eigenes Flair bestechen. Historische Stilelemente aus den ersten Hoteljahren wurden in Szene gesetzt und in die Räumlichkeiten integriert, sodass sie eine gemütliche und fast heimische Atmosphäre ausstrahlen. „Die letzten Jahre hat uns die Partnerschaft mit Curio Colllection by Hilton im internationalen Geschäft sehr geholfen und bei der Neupositionierung unterstützt. Aber besonders im letzten Jahr haben wir uns mit den Märkten und Zielgruppen der Zukunft beschäftigt und welche Änderungen nötig sind, damit wir mit dem Reichshof Hamburg persönlicher und individueller werden“, beschreibt Kathrin Wirth-Ueberschär die Lage während der Pandemiezeit und die Entscheidung für die neue Ausrichtung.

Bereits vor rund fünf Jahren wurde der Reichshof Hamburg zur Hotelimmobilie des Jahres gekürt und erhielt noch im selben Jahr den renommierten Designpreis der Bundesrepublik Deutschland in der Kategorie Innenarchitektur. Durch die Leitung von General Manager Kathrin Wirth-Ueberschär zeigt sich der Reichshof Hamburg auch heute als pulsierender Hotspot für Stadtbesucher, Geschäftsreisende und Hamburger und zieht mit dem einzigartigen hanseatischen Stil seine Besucher in den Bann.

Die Vision des einstigen Kreuzfahrt-Küchenchefs Anton-Emil Langer ein Hotel aufzubauen, welches die neueste Technik mit der maritimen Vergangenheit und Gegenwart Hamburgs in Einklang bringt, wurde im Jahr 1910 zur Wirklichkeit, als der Reichshof Hamburg, schon damals in perfekter Lage zum Hauptbahnhof, als größtes und fortschrittlichstes Haus seiner Zeit eröffnet wurde. Ein Hotel, das von außen typisch hanseatisch – schlicht, zurückhaltend und reduziert – erscheint, entfaltet im Inneren seine gesamte Schönheit. Säulen aus italienischem Marmor, aufwendige Holzvertäfelungen und schillernde Kupferelemente fangen den Charme des frühen 20. Jahrhunderts ein und projizieren ihn in den faszinierenden Reichshof Hamburg.

Noch immer erhalten ist das Herzstück des Hauses – das „Stadt Restaurant“. Hier zaubert Küchenchef Mario Regensburg mit seinem Team typisch deutsche Gerichte und internationale kulinarische Highlights. Im Fokus steht dabei immer der Rhythmus der Natur, denn in der hoteleigenen Küche wird großer Wert auf regionale Zutaten in Bio-Qualität gelegt. Damit das Team vom Reichshof Hamburg immer am Puls der Zeit bleibt, ist es immer im Austausch mit jungen und regionalen Unternehmen, die nachhaltig und fair gehandelte Lebensmittel anbieten.

Behutsam integrierte Art déco Elemente, die zum denkmalgeschützten Gebäude und der Tradition des Hauses gehören, lassen das moderne Design der Hotelbar im neuen Licht der „Goldenen Zwanziger“ erstrahlen. „Wir freuen uns auf den Zeitpunkt, wenn Touristen wieder die Hansestadt für sich entdecken und wir unser vielseitiges Gastronomiekonzept und die große Hotelhalle zum Leben erwecken können“, erklärt Kathrin Wirth-Ueberschär.