Rindermarkthalle - den Stier bei den Hörnern packen

Rindermarkthalle – den Stier bei den Hörnern packen (Bild – Lohmann Architekten)

Die Luft hängt voller Aromen: frisches Obst und Gemüse, Gewürze aus aller Welt, Gebratenes, Fisch und noch vieles mehr. Es ist ein buntes Durcheinander, überall herrscht reges Treiben. Gemurmel und unterschiedlichste Geräusche erfüllen den Raum. Manch Einer probiert, der Andere feilscht. Markthallen, wie sie vorwiegend in Südeuropa üblich sind, haben ein ganz eigenes Flair, das Einheimische und Besucher gleichermaßen in seinen Bann zieht.

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Doch für diese Atmosphäre braucht es keinen Flug ins mediterrane Klima. Auch Hamburg wird bald mit einer pulsierenden Markthalle nach südländischem Vorbild aufwarten können. Der Standort dafür könnte nicht besser gewählt sein: Die alte Rindermarkthalle in St. Pauli, günstig gelegen zwischen Karo- und Schanzenviertel, wird künftig bunte Stände, Geschäfte und Kulturinstitutionen beherbergen und somit wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt: Die Menschen im Viertel zu versorgen und Ihnen einen Ort der Zusammenkunft zu bieten.

Konzept mit Charakter

Das Konzept wurde mit größter Sorgfalt erarbeitet. Den Betreibern war es von Anfang an wichtig, dass sich die Halle nicht zu einem gesichtslosen Shoppingcenter ohne eigenen Charakter entwickelt. Große Ketten haben bei den Gastronomieflächen keine Chance. Neben den bereits feststehenden Mietern Edeka, Budnikowsky und Aldi hat der Einzelhandel bei den verbleibenden Ladenflächen ganz klar den Vortritt. Im oberen Stockwerk können sich auf kleineren Büroflächen Start-Ups, Kleingewerbe und Kreative ansiedeln, 800m² sind für Vereine und gemeinnützige Initiativen des Stadtteils vorgesehen. Dadurch wird in der Rindermarkthalle ein über die Nahversorgung hinausgehendes neues lebendiges Zentrum für St. Pauli geschaffen.

Chancen für einzigartige Gastronomie-Typen

Damit der typische Wochenmarktcharakter entstehen kann, braucht es Platz für Klönschnacks und andere soziale Interaktionen. Neben der Versorgung sind im Erdgeschoss Flächen zwischen 110 und 330m² mit einer Raumhöhe von 6m für Restaurants und Bars vorgesehen, mit Außenflächen von bis zu 80m². Gastronomen bietet sich hier eine einmalige Chance, denn schon jetzt zeichnet sich ab, dass die „Rindermarkthalle St. Pauli“ auch über die Viertelgrenzen hinaus zum Besuchermagneten avancieren wird.

In den angrenzenden Vierteln leben rund 90.000 Menschen. Die lebendige Szene sorgt für jede Menge Laufkundschaft, die Nachfrage nach Essen und Trinken besteht rund um die Uhr. Wichtig ist, dass die Gastronomie vom Viertel angenommen wird, also stehen interessante, innovative Konzepte im Fokus. Mediterrane, handgemachte Angebote sind gerne gesehen, große Ketten wie McDonald`s und Starbucks haben hier keine Chance. Konzepte, die sich von anderen abheben und zur Seele des Stadtteils passen, sind gefragt. In großzügigen Flächen nach Maß lassen sich die Ideen  realisieren.

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