Green Chefs - Fairness und Verantwortung in der Gastronomie

Shotbuddy bereitet Gästen Freude. Wo Personen zusammenkommen und miteinander reden, essen und trinken, können die kleinen Ausgießer, die gleichzeitig Träger sind, für Aufmerksamkeit und Spaß sorgen. In die obere Öffnung des Shotbuddy eingegossen, fließt das Getränk gleichzeitig in sechs Gläschen. Mit einem Griff lässt sich der Shotbuddy dann aufnehmen und tragen.

Erdacht hat das Konzept der heute 25 Jahre alte Student Matthias Beuter. Gemeinsam mit Daniel Jobelius, einem 41-jährigen Unternehmer aus der Getränkebranche, hat er den Entwurf umgesetzt und die Shotbuddys auf den Markt gebracht. Beide leben und arbeiten in Valwig, einem Weinort bei Cochem an der Mosel.

Shotbuddy – Start während Corona

Nach mehrmonatiger Entwicklungszeit starteten sie das Projekt im Juli 2020 – und der Erfolg übertraf ihre Erwartungen. Inzwischen haben sie viele tausend Shotbuddys verschickt. Eine Sendung nach Neuseeland hatte wohl den bisher weitesten Weg. Unter den Kundinnen und Kunden sind Privatleute ebenso wie Gastronomen. Sie wollen ihren Gästen zu Hause oder in der Gastwirtschaft ein Aha-Erlebnis bieten, wenn sie ein Getränk servieren.

Made in Germany

Hergestellt werden die Shotbuddys im Spritzgussverfahren von einer darauf spezialisierten Firma in Deutschland. Ursprünglich nur in den Farben grau und blau angeboten, sind sie inzwischen auch in pink, orange und grün zu haben.

Ein Shotbuddy mit sechs Gläsern kostet im Onlineshop 19.95 Euro. Bestellt werden kann er hier: www.shotbuddy.de