Massimo Forgione von Alba Desserts erklärt, wie tiefgefrorene Komponenten in Manufakturqualität Wirtschaftlichkeit, Kreativität und Trendfähigkeit steigern

Convenience-Desserts als Antwort auf aktuelle Gastronomie-Trends

Personalmangel, steigende Kosten und anspruchsvollere Gäste stellen die Gastronomie vor große Herausforderungen. Gleichzeitig verändern Trends wie Clean Label, weniger Zucker und kreative Geschmackskombinationen die Erwartungen an Desserts. Dabei können hochwertige Convenience-Lösungen bis zu 70 Prozent der Vorbereitungszeit einsparen, das Küchenpersonal entlasten und zudem ein abwechslungsreicheres Angebot ermöglichen. Massimo Forgione, Geschäftsführer der Dolce GmbH und Experte für Convenience-Desserts, erklärt, worauf Gastronomen bei der Auswahl solcher Produkte achten sollten. Darüber hinaus sind modulare Komponenten gefragt, die neue Geschmackskombinationen ermöglichen und gleichzeitig eine konstante Qualität gewährleisten.

Mehr Wirtschaftlichkeit und Kreativität durch Convenience

Neben der Kreativität spielt vor allem die Wirtschaftlichkeit eine wichtige Rolle. Durch vorbereitete Dessertkomponenten lassen sich Arbeitsabläufe vereinfachen und dadurch Kosten besser kalkulieren. Gleichzeitig bleibt Raum für die individuelle Handschrift des Küchenchefs, etwa durch saisonale Zutaten oder regionale Produkte. Entscheidend ist dabei, die tatsächliche Arbeitszeit zu erfassen und Convenience-Produkte gezielt zu veredeln. So können Gastronomen trotz Personalmangel und steigender Qualitätsansprüche ein attraktives Dessertangebot schaffen. Insgesamt profitieren Betriebe dadurch gleich mehrfach: von mehr Wirtschaftlichkeit, kreativen Möglichkeiten und letztlich einem überzeugenden Gasterlebnis.

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