Mit den ersten Flaschen Federweißer und Federroter des Jahrgangs 2025 startet die
Winzergemeinschaft Franken eG (GWF) in die heiße Phase der Weinlese. Für den Federweißer
werden frühreife Rebsorten wie Ortega und Müller-Thurgau selektiv gelesen, anschließend
schonend gepresst und kühl vergoren. Naturtrüb abgefüllt, entwickelt er sich von saftig‑süß zu
spritzig‑hefig und spricht damit ein breites Publikum vom traditionsbewussten Genießer bis zur
neugierigen Wein‑Entdeckerin an.
„Federweißer und Federroter sind die ersten Lebenszeichen des neuen Jahrgangs: lebendig,
frisch und voller Vorfreude auf die kommende Ernte“, erklärt Kilian Scheuring, Leiter Önologie
der GWF. „Beide sind lebendige Produkte, die sich stündlich im Geschmack verändern:
zunächst nah am Traubensaft, dann zunehmend in Richtung Jungwein. Durch die Restaktivität
der Hefe enthalten sie natürlicherweise etwas Kohlensäure und werden mit einem speziellen
Gärverschluss ausgeliefert, der das entstehende CO2-Gas sicher entweichen lässt.“
Starke Argumente für Handel und Gastronomie
Als jahreszeitlich stark verankerte Produkte bieten Federweißer und Federroter eine hohe
Impulskraft am POS. Ihre klare Positionierung als saisonale Spezialität spricht vor allem ein
genussorientiertes, auch jüngeres Publikum an. Die beiden Jungweine stehen dem
Lebensmitteleinzelhandel und dem Getränkefachgroßhandel ab September 2025 zur
Auslieferung zur Verfügung. Der UVP beträgt 3,79 € pro 1-Liter-Flasche mit Gärverschluss.
In der Gastronomie sind die Saison-Weine vielseitig einsetzbar: ob im offenen Ausschank, als
herbstliche Menübegleitung oder in Kombination mit Klassikern wie Flamm- oder
Zwiebelkuchen. „Die Nachfrage in der Gastronomie ist gerade im Herbst besonders hoch. Die
Gäste erwarten authentische, regionale Produkte. Mit Federweißer und Federroter bieten wir
genau das: saisonalen Genuss mit hohem Ertragspotenzial“, betont Laura Voit, Vertriebsleitung
B2C bei der GWF.






