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Serviceverpackungen von Papstar

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Bio-Einweggechirr - Gastronomie-Kaufhaus

Nachfrage nach sicheren und hygienischen Serviceverpackungen steigt immens

Gastronomen, Caterer, Metzger, Bäcker und andere Lebensmittelproduzenten haben sich der Herausforderung durch die Corona-Pandemie gestellt und bieten verstärkt Lieferservices und Gerichte zum Mitnehmen an.

Das hat auch die Nachfrage nach Serviceverpackungen erhöht und den Fokus auf hygienische und sicher schließende Verpackungen sowie Einmalgeschirr gelenkt. „Einzelhandel und Gastronomie unternehmen alles, um die Menschen zu verpflegen. Unverzichtbar sind dabei Verpackungen, die den hygienischen und sicheren Transport von kalten und warmen Speisen nach Hause oder an den Arbeitsplatz ermöglichen“, sagt Wolfgang Küpper, Marketingleiter der Papstar GmbH.

Der Spezialist für Einmalgeschirr und Serviceverpackungen aus der Eifel, der ein umfangreiches Sortiment an hygienischen, auf ihre Lebensmittelsicherheit geprüfte Take-away-Lösungen anbietet, arbeitet mit Hochdruck an Lösungen, den teilweise längerfristig andauernden Ausfall asiatischer Produktionen zu substituieren und damit Lieferengpässe so weit wie möglich zu vermeiden.

„Wir sind froh, dass wir auf die europäischen Produktionen zurückgreifen können, die jetzt rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche aus den verschiedensten Materialien hygienische und sichere Serviceverpackungen gerade für den außer-Haus-Verkauf herstellen“, sagt Küpper.

Schwere Situationen benötigen die besten Voraussetzungen

„In dieser Situation ist es wichtig, Lieferengpässe so weit wie möglich zu vermeiden und alle diese Verpackungen schnell und kostengünstig zu den Lebensmittelproduzenten zu bringen. Unser Lager mit 80.000 Palettenplätzen sowie die modernste Lager- und Logistiktechnologie bieten uns die Voraussetzungen dazu“, sagt Küpper.

Die Systemrelevanz der Hersteller von Lebensmittelverpackungen hat auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft nach Abstimmung mit den Bundesländern anerkannt und eine Empfehlung in Form einer „Leitlinie“ zur Definition der „kritischen Infrastruktur Ernährung“ erstellt. Zu der kritischen Infrastruktur gehören danach auch „Betriebe zur Herstellung von Verpackungen und Verpackungsmaterial für Erzeugnisse“.

Mehr Information auf: www.Papstar.com