5-Minuten-Marketing: virale Werbung

5-Minuten-Marketing: virale Werbung

Marketing – so hört man immer wieder – ist etwas für die Großen. Marketing besteht aus landesweiten Plakatkampagnen und TV-Spots. Kleine Unternehmen können sich Marketing gar nicht leisten. Außerdem hat weder in der Küche noch im Service jemand die Zeit dafür. „Wir setzen auf Mund-zu-Mund-Propaganda“, heißt es dann schnell.

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Nun ist gegen Mund-zu-Mund-Propaganda per se nichts einzuwenden. Sie ist das wichtigste Werkzeug und Grundlage für virales Marketing im Kampf um die besten Plätze auf der Bühne der Aufmerksamkeit der Kunden. Selbst Agenturen haben dieses erkannt und verkaufen es als „virales Marketing“ weiter. Von Gast zu Gast verbreiten sich die Botschaften schnell und vor allen Dingen ohne großen oder, besser noch, ganz ohne finanziellen Aufwand. Doch eines wird oft vergessen: Die Botschaft. Denn Ihre Gäste müssen etwas erzählen können. Deswegen setzen wir auf 5-Minuten-Marketing.

5-Minuten-Marketing: Warum es sich immer wieder lohnt

Es ist wichtig, immer wieder Situationen zu schaffen, über die es sich zu sprechen lohnt. Das sind in erster Linie Veranstaltungen, aber auch Personalien, Veränderungen in der Karte und sogar über die Gäste lohnt es sich, zu berichten. Die Homepage oder Facebook und Co sind wertvolle und kostenlose Instrumente für das Ausposaunen von Botschaften in der Hoffnung, dass sich diese verbreiten.

Teilen Sie doch mit, wenn Ihre Veranstaltung ausgebucht ist

Schnell wird der Fehler gemacht, auf Veranstaltungen nicht hinzuweisen, weil diese ja schon ausgebucht sind oder kurz davor stehen, ausgebucht zu werden. Aber gerade das ist es, was den Gast anzieht. Fast jeder Gast mag gut laufende Läden (die, die lieber in leeren Läden sitzen, weil sie da mehr Aufmerksamkeit erhalten, lassen wir schon allein aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten mal weg) und eine originelle Veranstaltung, die gut besucht ist, weckt Begehren. So ist – wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge – der Wunsch, beim nächsten Mal sich früher zu melden, um dabei zu sein größer als der Ärger, ausgeschlossen zu sein.

Wenn Ihre Gäste nichts dagegen haben: Bilder von Veranstaltungen müssen unbedingt auf die Homepage. Die, die dabei waren, freuen sich und teilen diese Freude gerne mit Freunden – auch Noch-Nicht-Gästen von Ihnen und die, die nicht dabei sein konnten, sind das nächste Mal Gäste. So werden Ihre Veranstaltungen zum Kult in der Gegend.

Auch geschlossene Gesellschaften sind gute Werbung für das Unternehmen. Zeigen sie doch, dass Sie gut sind, sogar der Beste im Ort, wenn es darum geht, genau diese Hochzeit, Taufe, Konfirmation, Weihnachtsfeier und so weiter am besten Ort zu zelebrieren. Seien Sie stolz und zeigen Sie Ihren Stolz. Das Schild „Heute geschlossene Gesellschaft“ ist dafür nicht unbedingt der geeignete Weg.

Auf der Homepage fängt es an, Facebook, Twitter und andere Netzwerke sind obligatorisch: „Wegen einer Hochzeit können wir heute nicht für Sie da sein“ klingt doch für den, der heute zu Ihnen kommen wollte, viel angenehmer. Und wenn die Tafeln eingedeckt sind: Machen Sie Bilder davon. Vom ganzen Raum und auch ein paar Ambientebilder, indem sie ganz nah an die Tafel rangehen und Details fotografieren.

Diese Bilder auf der Homepage zeigen, dass sie heute wirklich arbeiten und nicht nur leicht Geld verdienen wollen (Gäste sind manchmal grausam) und bringen den einen oder anderen vielleicht auf den Gedanken, seine Feier auch bei Ihnen zu veranstalten.