Zum sechsten Mal erhält Transgourmet Deutschland für seine nachhaltigen Aktivitäten die begehrte Auszeichnung von EcoVadis, der international anerkannten Plattform für Nachhaltigkeitsratings. Nach einer umfassenden Bewertung wurde der Lebensmittelgroßhändler mit der Silbermedaille für sein Nachhaltigkeitsmanagement ausgezeichnet – als einziges deutsches Großunternehmen der Branche.

Transgourmet landete insgesamt unter den besten sechs Prozent der bewerteten Unternehmen der Branche „Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren“. In der Kategorie Nachhaltige Beschaffung gehört der Abhol- und Belieferungsspezialist sogar zu den besten ein Prozent.

Ein Blick auf die Scorecard zeigt: Transgourmet liegt in der Wertung deutlich über dem Durchschnittswert der Branche – rund 25 Punkte. Transgourmet überzeugt dabei vor allem bei den Aspekten Nachhaltige Beschaffung, Umwelt und Arbeits- und Menschenrechte. Damit erhält das Unternehmen als einziges Großunternehmen der Branche in dem renommierten Rating die Silbermedaille. Eine klare Verbesserung zu Bronze im Vorjahr und eine Bestätigung dafür, dass es sich lohnt, Managementsysteme und Prozesse ständig weiterzuentwickeln.

„Die erneute Auszeichnung von EcoVadis freut uns sehr und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nachhaltiges Handeln heißt für uns, jeden Unternehmensbereich auszuleuchten und zu schauen, wo wir morgen noch besser werden können“, erklärt Kathrin Caro Pulido, Leitung des Bereichs Nachhaltigkeit bei Transgourmet. Viele Bereiche der Nachhaltigkeit stehen dabei im Fokus, unter anderem mit der nachhaltigen Eigenmarke Transgourmet Ursprung, einer Grünen Logistik zur klimaneutralen Belieferung oder der Zertifizierung „beruf und familie“ für eine bessere Work-Life-Balance. „Wir arbeiten permanent daran nachhaltigstes Unternehmen der Branche zu sein und haben uns daher auch mit unseren Mehrjahreszielen bis 2026 weitere ambitionierte Meilensteine vorgenommen.“, erklärt Caro Pulido.

Die EcoVadis-Methodik basiert auf 21 Kriterien aus den vier Bereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und Nachhaltige Beschaffung und beruht auf internationalen Nachhaltigkeitsstandards wie dem United Nations Global Compact, den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), dem Standard der Global Reporting Initiative (GRI), der Norm ISO 26000 und den CERES-Grundsätzen.