Ursprung – nachhaltiger Genuss

Ursprung - Lübchiner StrohschweinNachhaltigkeit liegt im Trend. Und nicht nur das – nachhaltig produzierte Lebensmittel spielen auch für Gast und Gastgeber eine immer wichtigere Rolle, wenn es darum geht, was auf den Teller kommt. Die Produkte der Marke Ursprung von Transgourmet entsprechen genau dem Bedürfnis nach mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Das Unternehmen setzt dafür auf beste kulinarische Qualität, ursprüngliche Produzentengeschichten sowie eine abgesicherte Nachhaltigkeitsleistung.

Green Chefs Partner werden

Zu jedem Produkt gibt es eine authentische Produktgeschichte, die Gastronomen ihren Gästen weitererzählen können. Auf diese Weise werden der Wunsch nach Nähe und Ursprünglichkeit mit gesellschaftlicher Verantwortung verknüpft.

Einige Beispiele aus dem Ursprung Sortiment

Chursdorfer Büffelmilchkäse vom Landgut Chursdorf aus Sachsen

Die Büffel, die die Milch für den Chursdorfer Büffelmilchkäse liefern, grasen vom Frühjahr bis zum Herbst auf den großflächigen Weiden. Neben dem, was sie auf der Wiese finden, fressen sie ausschließlich Heu, das hofeigen produziert wird.

Zurwieser Bio-Kuhmilch aus Baden-Württemberg

Die Dorfkäserei Belrieth am Rande des Naturparks Rhön wurde vom Öko-Zentrum Werratal gegründet, das bis heute ausschließlicher Milchlieferant ist. Im Sommer sind die Kühe ganztägig auf der Weide und können sich aus einer üppigen Vielfalt an Gräsern, Kräutern und Klee heraussuchen, was ihnen am besten schmeckt. Im Sinne einer ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft werden im Winter ausschließlich betriebseigene Futtermittel eingesetzt.

Lübchiner Wurstspezialitäten vom Strohschwein aus Mecklenburg-Vorpommern

Das Lübchiner Strohschwein lebt – wie der Name vermuten lässt – auf Stroh. Zudem sind strenge Richtlinien für die Haltung und Schlachtung durch den Deutschen Tierschutzbundes gesetzt. Dies bedeutet unperforierte Liegeflächen, 40% mehr Platz im Stall als der Gesetzgeber vorschreibt. Die Tiere dürfen nicht betäubungslos kastriert werden. Prophylaktische Antibiotika-Gaben sind verboten. Der Weg zum Schlachthof darf höchstens 200 Kilometer betragen und der Schlachthof selbst muss ebenfalls vom deutschen Tierschutzbund zertifiziert sein.

Wildwurstspezialitäten aus der Schwinzer Heide in Mecklenburg-Vorpommern

Die Wildwurstproduktion ist ein wichtiges Element bei der Verwertung ganzer Tiere. Das in der Wildmanufaktur verarbeitete Wild stammt aus dem Naturpark Schwinzer und Nossentiner Heide in Mecklenburg und angrenzenden Gebieten. Die Mecklenburgischen Wälder gehören zu den größten zusammenhängenden Waldgebieten in Deutschland und bieten dem Wild perfekte Bedingungen, um ungestört aufzuwachsen. Das Wild für die Wildwurstspezialitäten wird waidgerecht erlegt und musste möglichst keine Drück- und Treibjagden erdulden. Den Jägern zahlt die Wildmanufaktur faire Preise für ihre Arbeit. So wird den Jägern der wirtschaftliche Druck genommen und die Jagd damit nachhaltiger.

Mecklenburgisches Bio-Kalb aus Ludwigslust

Die Kälber wachsen frei und ursprünglich im Herdenverband mit den Mutterkühen auf. Nach dem Absetzen ernähren sie sich von saftigem Gras. Sie leben fast ausschließlich draußen und haben geschützte Winterquartiere in Waldnähe.

Hasetaler Edelwaller aus Niedersachsen

Hermann Otto-Lübker züchtet seit mehr als 20 Jahren im niedersächsischen Hasetal den Waller. Seine Vision: eine naturnahe Fischzucht, die langfristig einen echten Beitrag leistet, um die Überfischung der Meere zu vermeiden. Die Haltungsbedingungen der Fische sind genau auf deren Bedürfnisse ausgelegt, indem eine moderne Kreislauftechnologie die Tiere mit Frischwasser und Nährstoffen versorgt. Die hohe Wasserqualität sorgt für ein Optimum an Tiergesundheit, so dass hier ohne jeglichen Einsatz von Medikamenten oder Antibiotika gearbeitet werden kann. Gleichzeitig arbeitet die Anlage besonders effizient und schont auf diesem Wege die Umwelt.

Transgourmet öffnet die Türen zum Ursprung Pop-up-Restaurant in Köln

Mit dem Kölner Laden Ein hat Transgourmet das erste stationäre Pop-up-Restaurant eröffnet, in dem die Produkte von Ursprung zu bunten Cross Over Gerichten verarbeitet werden. Damit rückt Transgourmet das nachhaltige Prinzip in den Fokus der Gäste.

Die Köche Gilbert Korn-Fourcade, Bernd Zehner, Maximilian Schultz und Karl Martin Hohmann präsentieren ihre Gerichte im Kontext der jeweiligen Produkte und der zugehörigen Produzenten. Dahinter steckt die Frage, wie ein nachhaltiger Ansatz in einen gastronomischen Betrieb integriert werden kann und wie dieser glaubhaft an den Gast transportiert wird. Das bedeutet für alle Gastronomen einen interessanten Aspekt in Sachen Marketing – für alle anderen ist der Besuch im Laden Ein eine köstliche Erfahrung in entspannter Atmosphäre.

Zu den neuentwickelten Produktideen gehört Mecklenburger Kalbs-Tafelspitz, Kartoffel-Brot geröstet mit österreichischem Kren, Nuss-Sellerie-Apfelsalat & Kürbiskernmayonnaise  oder Schwinzer Heide Wildleberkäs. Zu den Produkten aus dem Ursprung-Sortiment stehen die Produzenten zudem Rede und Antwort. Dabei sind